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4/19/2012

IN LOVE WITH...

... TIMELESS CLASSICS









Just like a Chanel suit (they never get out of style, do they?!) and ideal for summer! Which one do you like best?


To be continued.


Maximilian Bonheur. 04-19-12

4/15/2012

BREATH OF SPRING

"They're meant to be soft!", Ms Coddington once said. And I say the same.






By the way: What do you think about my new leather loafers?


Maximilian Bonheur. 15.04.12

4/10/2012

IN CONCERT

So, seit langem ist es an der Zeit, die Videos des Konzerts aus dem K4 (Nürnberg) vom 22.3. hochzuladen. Da die Bearbeitung aber wie immer Stunden, ja, insgesamt sogar Tage länger dauerte als vermutet, bin ich etwas hinterher. Hier eines der Lieder, die ich im K4 gespielt habe. ("Paralysed", selbst geschrieben).



Und unter Maximilian Bonheur Youtube findet ihr weitere Aufnahmen! 

Danke fürs Lesen und Anhören!

A 1000 hugs to Hilda for filming and editing! 

Maximilian Bonheur. 04-10-12

4/09/2012

HOME II








Auf die äußerst positive Resonanz bezüglich des letzten "HOME"-Posts folgt nun Teil II mit weiteren Schätzen, die in keiner Wohnung fehlen dürfen, wie beispielsweise Kristallgläser. Ich persönlich benutze die kleine Version für Wein, die große für Sekt oder Wasser. Und da jeder Cosmopolitans und Martinis liebt, habe ich einen Abstecher zu "BUTLERS" in die Kaiserstraße gemacht um mit passenden Gläsern für Cocktailstunden bestens ausgestattet zu sein. 
Und für die Härte-Fälle habe ich von meiner Großtante grün-goldene Kognak-Schwenker geschenkt bekommen. Anzumerken sei allerdings, dass sich diese noch nicht im Einsatz befunden haben...

Was nun eigentlich nicht zur "HOME"-Serie gehört, aber dennoch aufgrund des herrlichen Wetters von Belang ist, sind Schirme.
Den transparenten gibt es seit wenigen Tagen bei "DM" in schwarz und weiß für keine 5€. Nach Jahren der verzweifelten Suche nun endlich in meinem Schrank gelandet! 
Als Gegenstück benutzte ich zur Zeit einen uralten Stockschirm mit Holz, Goldeinlagen und einem derart kitschig-schönen Stoffbezug, den ich durch Zufall auf dem Kohlenhof-Trempelmarkt, Nürnberg, gefunden habe. 

Somit sollte ich doch wohnungs- und wetter-technisch passabel ausgestattet sein, oder?

Maximilian Bonheur. 04-09-12

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According to the overwhelming resonance concerning the latest "HOME"-post, there's part II following, including further treasures, which mustn't miss in any apartment. For instance: crystal glasses. Personally I use the small version for wine, the big one for sparkling wine or water. And since everyone seems to love Cosmopolitans and Martinis, I've made a detour to "BUTLERS" to be equipped with matching glasses for the cocktail hour as well. 
And for hardship cases my grand-aunt gave me green-golden snifters. Although it should be mentioned that they haven't been used yet...

Not belonging to the "HOME"-Series, but nevertheless important because of the brilliant weather: umbrellas!
The transparent one is available at "DM" for a few days for not even 5€. After years of desperate research finally in my closet, too.
The counterpart: a very old wooden walking-length umbrella with golden inlays and such a kitschy-pretty fabric, which I accidentally found at the "KOHLENHOF-fleamarket", Nuremberg. 

Thus I should be acceptably equipped for the weather and the apartment, right?

Maximilian Bonheur. 04-09-12

4/07/2012

MAKE-UP

HEUTE GEHT'S AUF DIE AUGEN...




 Also Make-Up Tipps waren bisher nicht in unserem Artikel-Angebot. Daher wird es höchste Zeit damit, da auch schon einige Nachfragen kamen.

Beim Schminken gilt grundsätzlich die Regel: einen Teil des Gesichts betonen. Also entweder die Augen, den Mund oder die Wangen. Alles zusammen wäre dann eine Art Clownsgesicht - aber was sage ich da, die meisten werden dieses Prinzip bereits erfasst haben.

Was mir im Moment besonders gut gefällt sind Pastellfarben in blau, lila und rosé. Aber auch das kräftigere Pendant dazu. Am Abend benutze ich besonders gerne Nachtblau auf den Augen, wobei ich den Mund unbetont lasse und ein pfirsichfarbenes Rouge verwende, das man kaum sieht, da es sich weitgehend meinem Hautton anpasst.

1.Wichtig dabei: mit einem helleren Blauton bis zur Braue grundieren (bewegliches und unbewegliches Lid) und auslaufen lassen, dabei den unteren Wimpernkranz nicht vergessen.
2.Wer nicht wagt der nicht gewinnt: ruhig de Farbe weiterhinausziehen, als ihr es normalerweise tut, das kann nur bei richtig dunklen Farben, wie schwarz, unpassend aussehen, wenn man es nicht richtig macht.
3.Dann das dunklere Blau auf das bewegliche Lid und direkt am unteren Wimpernkranz auftragen.
4.Ich persönlich verwende dann noch zum Abschluss einen silberblauen Eyeliner, aber schwarz sieht ebenso toll aus. Diesen trage ich am oberen und unteren Wimperkranz auf.
5.Zum Schluss: Tuschen, tuschen, tuschen.

(Kleiner Tipp : Lancôme B10 Parures d' étoiles - Lidschattenquartett mit Blautönen)

(Quelle Headerbilder Blautöne: http://dasponyhuetchen.blogspot.de)

Stark betonte Augen

Unbetonter Mund



Weitere Make-Up-Ideen folgen!

Nina Esther Palme, April 2012

4/06/2012

BRILLEN

Bernsteinfarbene Fliegerbrille

Der Sommer naht! Brillentechnisch steht uns diesen Sommer die freie Wahl offen. Ob die gute alte Ray Ban Clubmaster (gerne auch dieses Jahr in Knallfarben, wie rot, gelb und blau), Fliegerbrillen oder andere Modelle, hauptsache homogen zum entsprechenden Sommerlook, welche wir in nächster Zeit für euch shooten werden.
Eine klitzekleine Erneuerung, was Brillen anbelangt, hätte ich allerdings doch noch auf Lager - Tipp für relativ schattige Sommertage: transparente Sonnenbrillen im Stil der 70er Jahre. Kann man auch drinnen tragen - ohne lächerlich zu wirken.
Auf in einen fröhlichen und sonnigen Sommer! ♥


Braune "Ray Ban Clubmaster"

Transparente Sonnenbrille

"Ray Ban Clubmaster" mit roten Gläsern


Nina Esther Palme, April 2012

4/04/2012

BOEPALM HOME

Porzellan-Etagere, Kristallglas-Karaffe, Kerzenhalter




Kaffee-/Tee-Service, 50er Jahre




Kristallglas-Schalen und -Schüsseln, Eierbecher, Dessertgabel
Gold-grüne Schale
Besteckkasten
Der Umzug steht in Bälde an, man kann die Berliner Luft beinahe schon schmecken, Bewerbungen wurden versandt, von Bruchbude zu Bruchbude geistert man durchs Internet, und natürlich müssen die ersten Einkäufe getätigt werden, da man merkt, dass die Eltern scheinbar nicht bemerkt haben, dass das "Kind" 20 Jahre alt und überraschenderweise nicht gesinnt ist, irgendwann 50 Kuchen-Plastikkerzen im elterlichen Gemach am Geburtstag auszublasen. 
Deshalb habe ich mich heute auf den Weg gemacht, einigen Kleinkram bzw. auch "Hausrat" genannt, aus verschiedenen Nürnberger Antiquitäten-Läden zusammenzukramen. 
Und man merkt, wie leicht es geht, sich prunkvoll im 50er Jahre Stil einzudecken: 
Für einen vollständigen Besteckkasten für 12 Personen, eine gold-grüne (Obst-Pralinen-Whatever-) Schale, acht Kristallglas-Schüsseln, fünf Eierbecher, ein Kaffee-Service für zehn Personen, eine Etagere, einen Kerzenhalter und für eine Glaskaraffe benötigt man sage und schreibe keine 40€. Ob es ok ist, nein, wahrscheinlich ist es ein nötiger Oh-Mein-Gott-Ist-Das-Billig-Reflex, dass einem in solchen Momenten die Kinnlade heruntersackt. 
Wenn es mit den günstigen Volltreffern so weitergeht, werde ich doch nicht, wie anfangs vermutet, in einer der üblichen studentischen Höllenschlünde wohnen müssen. Und natürlich werden diese (noch hypothetischen) Volltreffer abgelichtet und hier zur Schau gestellt werden.
Auch wenn die Temperaturen äußerlich soeben wieder zu sinken beginnen, steigt meine innerlich immens.

Maximilian Bonheur, 04-04-12

4/03/2012

GERHARD RICHTER : PANORAMA

GERHARD RICHTER "PANORAMA"
Neue Nationalgalerie Berlin (12.Februar-13.Mai 2012)



Im Februar diesen Jahres feierte der berühmteste zeitgenössische deutsche Künstler seinen 80. Geburtstag.
Zu Ehren Gerhard Richters stellt die Nationalgalerie dessen umfangreiche Retroperspektive "Panorama", in Zusammenarbeit mit der Tate Modern London und dem Centre Pompidou in Paris, aus.
Panorama, was so viel wie Rundsicht oder Umsicht bedeutet, eröffnet dem Museumsbesucher eine Ansicht der im Laufe des Zeitraums von fünzig Jahren entstandenen Kunstwerke im freien Blick. Der Rundblick in den großzügig gestalteten Ausstellungsräumen, lässt über 130 Gemälde, sowie fünf Skulpturen in ihrer ganzen Einheit erfassen.
Das Besondere an Richters Werk stellt zum einen die Gleichzeitigkeit von abstrakten und figurativen Werken dar, als auch das Wechselspiel von Wiederholung und Metamorphose. Der Aufbau der Ausstellung offenbart die bewusste Mischung Gerhard Richters Stile und Thematiken. So wird das "Panorama" durch die nebeneinanderliegende Darstellung von figurativen Kunstwerken und abstrakten Farbexperimenten, Landschaftsdarstellungen, Seestücken und Portraits bestimmt. Selbst die bekannten Vanitas-Motive, wie Kerze und Schädel, finden neben expressiv-komplexer Abstraktions-Malerei ihren richtigen Platz.
Gerhard Richters Kunst, zum Teil inspiriert durch Künstler des 20. Jahrhunderts, wie Jackson Pollock, zogen mich in einen zweistündigen Bann.
Wobei das einstündige Anstehen sogleich in Vergessenheit geriet.


Nina Esther Palme, April 2012





















www.gerhardrichterinberlin.org
www.facebook.com/staatlichemuseenzuberlin


Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr 10-18 Uhr
Do 10-22 Uhr; Sa, So 11-18 Uhr


U-/S-Bahn Potsdamer Platz
Neue Nationalgalerie, Kulturforum
Potsdamerstraße 50, 10785 Berlin


 


4/02/2012

LYRIK IM APRIL


LYRIK-Wir beginnen den neuen Monat gedankenversunken.

Ein Ausschnitt

Mehr als vier und weniger als acht Stunden sitzen.
Augen verkrustet, du pulsierst.
Aufgewärmt, berührt unterm Schleier.
Beträufelt mit warmen Öl, ikonengleich.

Mehr als vier und weniger als acht Stunden Stille.
Trotzend dem Rausch in mir.
Das Gesicht ist ihr getrocknet, sie riecht nach sich selbst.
Und unzähligen anderen.

Aber nicht immer.
Anders am Morgen danach.
Man wand und drehte sich.
Mehr als vier und weniger als acht Stunden lang.

Mehr als vier und weniger als acht Stunden danach,
Rauschte, der nunmehr längst entjungferte Körper.
Im Takt der Nacht, nach dem Puls der Stadt.

Der Bauch der zwölfjährigen schrie.
Aus der engen Provinz kommend,
Nach Freiheit und nach Liebe.

Mehr als vier und weniger als acht Stunden
Dauerte es, bevor der Schrei verklang.

Nina Esther Palme, April 2012

photo by Maximilian Bonheur
(is shown Nina Esther Palme)