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1/08/2012

LEBEN

Hinter dem Vorhang

Es ist Freitagabend. Die Hülle fällt und wird gleichzeitig gezüchtet. Einblick. Anblick. Ansatz. Ersatz. Erlebnis. Leben.
 
 











Max-Michael Böhner und Nina Esther Palme, Ende Januar 2012



Wenn der Ebenbürt’ge kommt

Wenn der Ebenbürt’ge kommt,
Werd‘ ich dir verzeih’n.
Dich aus den Bilderwellen streichen.
Das Korsett mit deiner Inschrift zerschneiden.
Die verseuchten Plätze neu besetzen.
Das Vertrauen wiederbeleben.

Wenn der Ebenbürt’ge kommt,
Werd‘ ich dich nicht länger vermissen.
Werd‘ ich mit dem Dritten
Der einstigen Runde Freundschaft schließen.
Den Platz neben mir vergeben.
Die Dornen aus den wässrigen Wunden ziehen.

Wenn der Ebenbürt’ge kommt,
Werd‘ ich über dich, den andern und mich lachen.
Werd‘ ich dich bemitleiden.
Werd‘ ich nicht mehr meinen, du wärst stets voraus.
Werd‘ ich versteh’n, dass du die kernlose Hülle bist.
Werd‘ ich dir alles Gute wünschen.

Wenn der Ebenbürt’ge kommt,
Werden die zeitliche Widmung,
Die nächtlichen Sabotagen,
Die Ohnmacht ohne Macht beim Anblick gezählt sein.

Falls der Ebenbürt’ge jemals käme,
So tät ich all dies.
Doch derweil, niemand hier,
Außer mir und irgendwie dir,
Kann ich dich nur
Hassen, dulden, verleumden, verachten, bemitleiden, betrauern.

Bewundern?

Lieben.  




Lyrik im Januar.
Max-Michael Böhner



Der Kunde ist König Arschloch!

Man hört ja so einiges, über die Service-Wüste Deutschland. Und aufgrund der nahenden Fashion Week bot sich die beste Gelegenheit, noch einmal durch alle möglichen Geschäfte zu wanken, um die Service-Freundlichkeit zu testen.
Am Mittwoch rennen Nina und ich durch verschiedenste Secondhands, um noch besondere Goodies für die FW ausfindig zu machen. In einer Secondhand-Boutique an der Pirckheimerstraße, keinen Schimmer, wie sie hieß, wurde unser „Hallo“ nicht erwidert. Widerwillig rückt die Dame einen Schuhlöffel heraus, als ich schöne, aber dann nicht passende, Schuhe gefunden hatte. Aufgrund ihrer allgemeinen Misslaune verlassen wir das Geschäft vorzeitig. ADIES!
Weiter geht’s mit dem allseits bekannten Secondhand an der Lorenzkirche. Es ist viertel vor fünf, um fünf ist Ladenschluss. Wir haben nur noch eine Viertelstunde zum Stöbern und Kaufen. Die Ladenbesitzerin berät nicht, gibt pampige Antworten, wie beispielsweise, auf die Frage, wie viel die eine Tasche im Schaukasten kosten würde: „Weiß ich nicht, weil ich jetzt Schluss mache.“ Als Argumentationsgang betrachtet, wären das bei uns damals in Deutsch glatte null Punkte gewesen.
Nächster Halt: „Humanic“, um noch schöne Schuhe einzusacken . Erdgeschoss. Drei  Verkäuferinnen, keine spricht uns an. Erster Stock. Ich suche nach Schuhen, die mir die Möglichkeit gäben, den ganzen 200€-Inhalt meines Geldbeutels loszuwerden. Erste Verkäuferin: läuft weg. Zweite: Steht einen Meter daneben, scheint uns zu bemerken, reagiert aber nicht. Nach zehnminütiger Suche wird das Schuh-Projekt abgebrochen, da Nina und meine Wenigkeit die Schnauze gestrichen vollhaben.
Ein paar hundert Euro gebe ich sicherlich nicht aus, wenn ich mich allein durch „Humanic“s Schuhsammelsurium schlagen muss.

Gestern bin ich mit einer guten Freundin in der Stadt unterwegs, um allerletzte Hamsterkäufe vor der FW hinzubekommen. Beispielsweise muss ich noch meinen Stick für mobiles Internet von „Tchibo“ aktivieren lassen. In der Breiten Gasse betrete ich die Filiale, es riecht ganz ausgezeichnet nach Kaffee-Bohnen. Der Verkäuferin sind diese scheinbar zu Kopfe gestiegen. Auf meine Bitte, dass sie mir den Stick doch aktivieren möge, kommt: „Ne, das geht nur im Internet. Hier würde das drei Tage dauern. Das im Internet verstehe sogar ich.“ Goodbye, hoe!
Zweiter Laden an diesem Tag: „Müller“ an der Lorenzkirche. Die Freundin möchte sich eine Probe eines „Sisley“-85€-Makeups mitnehmen, um von einer anderen Marke wegzukommen und um auf etwas Neues überzusiedeln. Auf die Frage nach eben so einer Probe, kommt die völlig fehlgeschminkte, mit Fettglanz betünchte Verkäuferin und drückt ihr eine „Anti-Aging-Pflege-Probe“ in die Hand. Meine Freundin meint nur: „Naja, aber das ist ja gar nicht für meinen Hauttyp gedacht“. Antwort: „Sie haben nach irgendwas von Sisley gefragt. Das ist das einzige“. „Und haben sie nichts für Mischhaut da?“ „Sie haben doch nach irgendwas gefragt. Sonst haben wir nichts.“ WTF?! Eigentlich hätten wir uns haushoch über diese dumm-dreiste Person beschweren sollen. Meint sie, sie wäre die Queen, die sich beinahe alles erlauben darf? Hm, naja, zumindest die Queen der Dreistigkeit und Fettflecken im Gesicht.
Dritter Laden: „Müller“ im Hauptbahnhof. Ich hatte natürlich die Maske fürs Gesicht vergessen, die es nun noch zu besorgen gilt. Die Beratung kommt nicht von selbst, man muss auf die Dame zugehen. Völlig irritiert und wirr berät sie mich. Man hat das Gefühl, als habe sie noch nie etwas von „Paraffinen, Parabenen“ etc. gehört. Denn genau die möchte ich in keiner meiner Gesicht-Cremes haben, weil ich sonst wie die andere Verkäuferin aussähe. Diese hier rät mir zu einer 25€ teuren Lancaster-Maske, die kurz danach gekauft wurde, und gibt mir widerwillig nach mehrmaligem Nachhaken zwei Pröbchen. Erst nachdem ich die „Kennen Sie zufälligerweise meinen Vater? Er arbeitet hier des Öfteren im Visuellen Marketing. XY Böhner? Ja, genau!“-Karte ausgespielt habe, hagelt es auf einmal Pröbchen von Düften … Muss man wirklich schon Kontakte haben, um unverkäufliche Gratis-Proben zum Ausprobieren von 50€-Cremes und 100€-Parfums zu erhalten?

Zu Hause angekommen bin ich zutiefst frustriert von der Beratung in den jeweiligen Läden. Daher dieser Artikel. Vielleicht steige ich komplett auf Online-Shopping um, da kann ich wenigstens in Ruhe die Inhaltsangaben durchlesen.
Ein erster Blick auf die Gesichtcremes verrät mir:
„INGREDIENTS: METHYLPARABEN, ETHYLPARABEN, PARAFFINUM LIQUIDUM, BLABLABLA OIL“…. Wollte mir die Dame mutwillig die Haut vernichten?!

Und schelmisch weht mir in der Service-Wüste der Staub um die so müden, geschwollenen Beine.

Max-Michael Böhner, 15.01.'12


Remember the Summer '11

Max

Nora

Nina Esther Palme, Januar 2012


Die neue Dekade der Festlichkeit!
Oder: wie die Palme 20 wurde.

Deine Frisur sieht aus wie ein Arsch. Exibitsi-Spider.Sechs mal Sex am Strand. Ich liebe Sie. Balloni. Dein Gesicht sieht aus wie ein Arsch. NUR NERDS!. Nicht kommen. Knabberzeug! Pia Perfect. BLING BLING: danke fürs kommen. ♥





















1/02/2012

MODE

 ♥ Lieblingsstücke DIE ZWEITE

ring: 'bijou brigitte'

watch: swatch (old)

chain: fleamarket

Nina Esther Palme, Januar 2012


HOSEN-SHOOT TEIL XIV UND XV!
DAS FINALE:
"Schwarz-weiß karierte High-Waist, kombiniert mit schwarzem Ledergürtel mit silberner Schnalle, schwarz-weißer Rüschenbluse, roten Loafers"



Und das Beste kommt wie immer zum Schluss:
"Graue High Waist mit Paisley-Muster, kombiniert mit grauem Fake-Fur, weißer Schluppen-Bluse mit grünen und grauen Punkten, güldenem 70er Jahre Gürtel, roten Loafers"



Thanks a lot for hanging in there!
xoxo
Max-Michael Böhner

 photographer: Nina Esther Palme
  image processing: Max-Michael Böhner
   model: Max-Michael Böhner


HOSEN-SHOOT TEIL XIII!
Der heutige "Bringer":
"Taubenblaue-weiße H&M-TREND 7/8-High-Waist mit blättrigem Muster, kombiniert mit goldenem 70er Jahre Taillengürtel, einer weißen Bluse mit grünen und grauen Punkten als auch roten Loafers"


Morgen das Finale!

 photographer: Nina Esther Palme
  image processing: Max-Michael Böhner
   model: Max-Michael Böhner

HOSEN-SHOOT TEIL XI UND XII!
"Original 50er High Waist, ocker-braun-olive-creme-kariert, kombiniert mit cognac-farbenem Ledergürtel, creme-farbener Bluse, braunen Loafers"



"Golden Shower Vintage Brokat-High Waist, gülden mit schwarzem Barock-Muster, kombiniert mit creme-farbener Bluse, braunen Loafers"



Am Ball zu bleiben lohnt sich, da für morgen Teil XIII angedacht ist!

 photographer: Nina Esther Palme
  image processing: Max-Michael Böhner
   model: Max-Michael Böhner 

HOSEN-SHOOT TEIL X!
And the show goes on with
"Roberto Cavalli Schlangen-Print High Waist, kombiniert mit schwarz-weißer Rüschenbluse, schwarz goldenem Ledergürtel und roten Loafers"




Morgen folgen Teil XI und XII!

 photographer: Nina Esther Palme
  image processing: Max-Michael Böhner
   model: Max-Michael Böhner


HOSEN-SHOOT TEIL VIII und IX!
Da Ninas Teil nun gebührlich getan ist, bin ich nach einwöchiger Absenz (Düsseldorf) an der Reihe, meine Hosen zum Besten zu geben.
Beginnen wir mit einer "blau-weiß-karierten High Waist, original 50er, kombiniert mit roten Loafers, einer weißen Schluppenbluse mit grauen und grünen Punkten und einem creme-farbenen Ledergürtel"




Weiter geht's mit einer  "Creme-braun-blau-karierten High Waist, kombiniert mit brauen Loafers, einem braunen Flechtleder-Gürtel und einer creme-farbenen Bluse"




Morgen folgen weitere Granaten aus der "Extravagante-Hosen-Kiste"!

Max-Michael Böhner, Jan. '12

 photographer: Nina Esther Palme
  image processing: Max-Michael Böhner
   model: Max-Michael Böhner

Hosenshooting Teil VII.!

Bunt gehts weiter! Heute Teil VII., bleibt dran, es geht die nächsten Tage, wie versprochen, mustertechnisch weiter!

"Lila Tigerprint Plüsch High Waist-Hose, Original 80er Jahre, kombiniert mit einer weißen Schluppenbluse mit blauen Knöpfen und einem grauen Fake-Fur Kurzmantel."




Nina Esther Palme, Jan. 2012

 photographer: Max-Michael Böhner
  image processing: Nina Esther Palme
   model: Nina Esther Palme


 ♥ Lieblingsstücke DIE ERSTE


Peter Kaiser Vintage-Shoes

Golden Clutch-Bag


Nina Esther Palme

Hosenshoot-Serie ♥
Heute wieder Musterhosen im Doppelpack, Teil V. und VI. Bleibt dran! Es geht die nächsten Tage heiter weiter! Wir vertreiben Euch weiterhin die Zeit, bis zum größten Mode-Event in Deutschland - noch 8 Tage bis zur Fashion Week!

 "Gemusterte High Waist-Jeans im Boho-Style, kombiniert mit einer goldenen Bluse und einem crémefarbenen Gürtel mit goldener Schnalle."





"High Waist-Röhrenhose, Original 80er Jahre, mit Herzchen-Muster, kombiniert mit einem grün-rot gemusterten Boho-Gürtel."





Nina Esther Palme, Jan. 2012

 photographer: Max-Michael Böhner
  image processing: Nina Esther Palme
   model: Nina Esther Palme

 

 
 Exkurs: Düsseldorf III + Köln
Nun das wohl interessanteste Thema: Vintage-Shopping in Düsseldorf und Köln!

Gestern und vorgestern war ich in verschiedenen Secondhand-Shops in Düsseldorf und Köln. 

Düsseldorf:
Der einzige, den ich fand, der nicht bereits verzogen oder geschlossen war, war ein Secondhand in der "Wallstraße" (Altstadt). Ich kaufe einen Hosenträger und einen Kaschmir-Mischmasch-Schal: 40€. Nun ja. Der Hosenträger war sicherlich nicht Vintage. Und der Schal? Ich weiß nicht. Ansonsten hatte der Laden ein nettes Flair, eine wunderbare Bedienung. Nur waren die Preise unermesslich: Für einen muffigen, harten Silberfuchs-Schal (mit Kopf - igitt und so not en vogue!) 200€, für kleine No-Name-Leder-Taschen mindestens 30€, gepillte No-Name-Blazer 130€... Vielleicht habe ich mich zu sehr an die Nürnberger Preise gewöhnt, aber normal ist das nicht. Bei jedem Kürschner Nürnbergs bekommt man einen schöneren Fuchs-Schal für das selbe Geld neu. 


Deshalb: Vintage-Shopping in Düsseldorf: Nein. Lasst es.


In Köln:
Wieder hatte ich zuvor einige vielversprechend klingende Shops per Google Maps und Prinz Köln ausfindig gemacht. 
Fündig wurde ich nur bei "HUMANA", den es auch in Berlin und anderen Städten gibt (eine fabelhafte dunkelblaue Leder-Clutch). Ansonsten waren die Preise wie in Düsseldorf unfasslich gesalzen. In einem Shop in der Hahnenstraße wollte der Besitzer für zwei 60er Jahre Blazer, die man in Nürnberg für ein, zwei Euro überall nachgeworfen bekommt, als "super Preis" 80€. Beinahe wäre mir ein "Neee, danke." herausgerutscht... 
Einen anderen in der Friesenstraße gab es nicht mehr (nochmals: DANKE, PRINZ!). 
Am Hohenzollernring fand ich schließlich noch einen Secondhand. Meine Augen wurden aufgrund der schönen Sachen und ebenfalls aufgrund der gewaltigen Preise so riesig, dass ich Angst hatte, sie würden mir noch aus dem Kopfe fallen und eines dieser "einzigartigen, originalen Vintage-Designer-Stücke!" versauen. Designer? Naja. 


Fazit: Auch hier nur sehr bedingtes Vintage-Shopping. Bedingt durch einen dicken, dicken Geldbeutel und das Unterscheiden von Vintage und Neuware, da in allen Geschäften abzüglich Humana scheußliche Neuware aus Kinderhand untergemischt war...

Die Devise: Nürnberger Trempelmarkt nehmen, komplett aufkaufen, zwei Geschäfte in Köln und Düsseldorf eröffnen. Das 20-Fache vom Originalpreis verlangen. Alles wäre binnen weniger Sekunden wegen der immer noch, im Vergleich zu den hiesigen, spottbilligen Preisen ausverkauft und Nina und ich müssten nie wieder Arbeit oder einen Finger krumm machen. So leicht geht's.


XOXO
Max-Michael Böhner, 7.1.2012 


Exkurs: Düsseldorf II
Da mich High-Fashion zu fairen Preisen interessiert, besuche ich die Outlets in Düsseldorf.

Outlet 1: "Fashionesta". Mitten in der Altstadt gelegen, böte dieses Outlet eigentlich die perfekte Verkaufsfläche an. Doch leider gibt es nur sehr wenig zu betrachten, und nichts hiervon entsprach meinem Geschmack.
Outlet 2: "Couture & Trends": Ich suche im tiefsten Sanktnimmerleinsland nach diesem Outlet, bis mir eine nette Dame erzählt, dass es dies dort schon lange nicht mehr gäbe. Googel bestätigt das und bietet die neue Adresse an, anders als der "Prinz Düsseldorf", der noch die alte im Angebot hatte... Wie auch immer. Endlich gefunden suche ich lange nach Designer-Namen. Der einzige, der mir ins Auge sticht, ist eigentlich keiner: "Drykorn". Nun ja. Diese Grube an No-Name-Klamotten verlassend geht es auf zum nächsten Outlet:
Outlet 3: "Fashion Outlet by Jades": Hierüber sollte ich schweigen... Ach, was soll's: City Girl 2 für je mehrere hundert Euro!... 
Outlet 4: "Fashionare": Zwanzig Minuten U-Bahn-Fahrt und zwanzig Minuten Höllenmarsch durch den bittersten Wind und eisigsten Regen, um dann zu erfahren, dass dieses Outlet für ein halbes Jahr wegen eines Umbaus geschlossen ist. Der "Prinz" hat ein zweites Mal Mist verbreitet. Haha. Ich lache. Nicht.
So, ich stehe wieder einmal ohne einen Fund in Händen am Abend da.
Man merke sich: Outlet-Shopping für Düsseldorf: Nein. 
Die Düsseldorfer-Reportage geht mit Vintage-Berichten weiter!


XOXO
Max Böhner, 6.1.2012 (HOLY THREE KINGS)





Hosenshoot-Serie
 Weiter geht es im Muster- und Farbenrausch: Heute Teil IV.!

"7/8-Hose im orientalischen Stil, kombiniert mit roten Socken und einer goldenen Bluse."





Nina Esther Palme, Jan. 2012

 photographer: Max-Michael Böhner
  image processing: Nina Esther Palme
   model: Nina Esther Palme





MODE IM JANUAR ♥
Exkurs: Düsseldorf
Seit dem 3.1. bin ich (Max) in Düsseldorf bei meinen ehemaligen Nachbarn untergebracht. Als Modestadt bekannt, als "Schicki-Micki-Stadt" berüchtet. Ich dachte mir: Finde es selbst heraus! Also plane ich die Kö, die Altstadt, Outlets, Vintage-Stores usw. nebst Museen, Clubs, Bars und anderen Sehenswürdigkeiten mit ein. 


KÖ und andere Boutiquen im Umkreis:
1. Shop: Max Mara. Jesus! Schöne Sachen, allerdings keine Beratung, obwohl nicht viel los ist.
2. Shop: Strenesse. Ich frage nach Herren-Schuhen. Die Dame sieht mich entgeistert an, als hätte ich gefragt, ob sie Plumps-Klos verkaufen. Es stellt sich heraus, dass die Herrenabteilung seit geraumer Zeit in Düsseldorf nicht mehr existiert. Nun denn...
3. Shop: BCBG MAXAZRIA. Sehr nette Beratung, allerdings möchte ich nicht eine Monatsmiete für eine Pailletten-Clutch ausgeben, in die kaum Zigaretten passen würden.
4. Shop: COS. Obzwar es nun auch einen in Nürnberg gibt, will ich die Ausmaße des Düsseldorfer COS zu Gesicht bekommen. Überraschenderweise ist er kleiner als der Münchner und ebenso der Nürnberger. Beratung Fehlanzeige, was für COS höchst erstaunlich ist. Sale hin oder her: in die einmaligen grauen Desert-Boots komme ich trotzdem nicht hinein. 
5. Shop: Michael Kors. Frisch im Dezember eröffnet zeigt sich die zweite deutsche Michael Kors Boutique, neben München, in exklusivem Ambiente. Umwerfende Beratung. Mir wird gleich die komplette Kollektion gezeigt, inklusive eines brillanten Kaschmir-Capes, was aber ungefähr einem neuen Kleinwagen gleich käme. In einer grauen (exorbitanten) Fuchspelz-Weste hätte ich das Geschäft zu gerne verlassen. 
6. Shop: ZARA. Fund und Kauf: Gelbe Leder-Clutch für (zu günstige) 25€. 
7. Shop: Hutladen, dessen Namen ich leider vergessen habe. Und was lacht mir ins Gesicht? Beinahe schon eine Kopie der Herrenhüte mit breiten Krempen, wie sie Dior und Lanvin in der aktuellen FW-Kollektion führen. Für weniger als die Hälfte des Preises (statt über 450€ hier 200€), aber nur noch in grau und braun, nicht mehr schwarz. 
8. Shoper: Basler. Keine Beratung, dafür aber besonders attraktive (und für 125€ günstige) gefärbte Fuchspelz-Krägen.


Die Düsseldorfer-Reportage geht mit Outlet- und Vintage-Berichten weiter! Also bleibt am Ball.


XOXO
Max Böhner, 5.1.2012





Hosenshoot-Serie
Wir liefern neue Inspirationen: Heute Teil II. und III. des Hosenshootings!

"Granpa-High Waist Stoffhose mit blauem Karo-Muster, kombiniert mit einem kamelbraunen Ledergürtel und einer weißen Schluppenbluse mit nachtblauen Knöpfen."
 



"High Waist-Jeans mit Gepardenmuster und goldenem Knopf, kombiniert mit einem hellblauen Hemd in Jeans-Optik und goldenen Knöpfen, sowie goldenen Stickereien."
  



Nina Esther Palme, Jan. 2012

 photographer: Max-Michael Böhner
  image processing: Nina Esther Palme
   model: Nina Esther Palme


 
MODE IM JANUAR wir beginnen das Jahr voller Muster und Farben
♥ Happy new (Fashion-)Year ♥

Bis zu den Berichten über die Berliner Fashionweek 2012, vertreiben wir Euch die Zeit mit einer Hosenshoot-Serie. Heute Teil I.
 
 "Silbergraue Marlene-Hose mit schwarzem Ledergürtel und silbernen Hemd mit schwarzen Streifen und Kragen im Stil des 19. Jahrhunderts."




Nina Esther Palme, Jan. 2012

 photographer: Max-Michael Böhner
  image processing: Nina Esther Palme
   model: Nina Esther Palme