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1/09/2013

SPRING SUMMER 2013 CAMPAIGNS

Seit Tagen hagelt es nun herrliche Kampagnen und hier habe ich vier meiner Meinung nach außergewöhnlich aussagekräftige und herausragende Fotografien dieser für euch herausgepickt. Sind euch schon Favoriten innerhalb des Meeres an neuen Kampagnen-Fotostrecken ins Auge gesprungen? 

Courtesy of: Emilio Pucci. Model: Amber Valletta. Fotografen: Mert Alas und Marcus Piggott. Source: nydailynews
Courtesy of: Jil Sander. Model: Juliane Grüner. Fotograf: David Sims. Source: The Random Noise
Courtesy of: Moschino. Models: Hanne Gaby Odiele & Juliana Schurig, Fotograf:
Juergen Teller. Source: 
Dusty Roses
Courtesy of: Louis Vuitton. Models: Athena Wilson, Janice Alida, Ji Hye Park, Magdalena Jasek, Nastya Kusakina, Ruby Jean Wilson und Tian Yi. Fotograf: Steven Meisel. Source: Vogue
Max Bonheur.

1/08/2013

TA-STE CAMPAIGN

"Kolorit" heißt die neue Kollektion des High Fashion Labels Ta-ste. In frostigen Farbtönen werden Röcke aus Lammnappa,  gemütlich aussehende Sweater, Wollfilz-Mäntel und Strick-Accessoires gezeigt. Neben der farblichen Komposition beeindrucken mich vor allem die futuristischen Schnitte, Drapierungen und Details.
Das junge Label, 2011 von Tanja Steuer gegründet, präsentiert uns in Europa hergestellte Avant-Garde Mode, die meinerseits großen Anklang findet. 

Wie steht's mit euch, habt ihr schon favorisierte Stücke?
If so: TA-STE ONLINE
Photos: Courtesy of TA-STE 
Max Bonheur.

1/04/2013

DIOR SPRING SUMMER 2013 CAMPAIGN

Auf den großen Erfolg, den Raf Simons für seine erste Dior-Kollektion 2012 einheimste, folgt nun die dazugehörige Kampagne, deren Fotos von Willy Vanderperre geschossen wurden. Schon etliche Male hatte Vanderperre mit Simons kooperiert. Diesmal stellt das Ergebnis meine erste modische und optische Enttäuschung des Jahres 2013 dar.
Im Stil der Clipart wurden z.B. Fenster, Blumen und Himmelstücke in die Bilder gesetzt. Das strahlende und ausufernde Weiß lässt bei mir großes Unbehagen aufkommen, da die Models im Vergleich dazu unproportional-künstlich wirken und die an sich unverkennbar geschmackvolle Mode zu stark (buchstäblich) in den Hintergrund rückt. Auf mich wirkt die Kampagne trotz der vorgetäuschten Dreidimensionalität der Fotos recht platt, beinah wie ein Low-Budget-Shooting.
Schade. Und  das ausgerechnet nach den bisherigen Erfolgen Raf Simons' bei und für Dior.

Was wären eure ersten Gedanken beim Aufschlagen der Vogue, wenn ihr die Kampagne zu Gesicht bekämt? Yay or nay?



Max Bonheur.